BSI warnt: Exchange Server 2016 und 2019 ohne Support

Microsoft Exchange – Gefährdung für zehntausende Server nach Support-Ende für Versionen 2016 und 2019.
Die Unterstützung des Herstellers Microsoft für die Produkte Exchange-Server 2016 und 2019 endete planmäßig am 14.10.2025. Seitdem werden keine Sicherheitsupdates mehr für diese Versionen bereitgestellt. Dennoch laufen in Deutschland aktuell noch 92% der dem BSI bekannten rund 33.000 on-premise Exchange-Server mit offen aus dem Internet erreichbarem Outlook Web Access mit Version 2019 und älter. Neben tausenden Unternehmen ist unter anderem auch eine Vielzahl von Krankenhäusern und Arztpraxen, Schulen und Hochschulen, Sozialdiensten, Anwalts- und Steuerkanzleien, Stadtwerken und Kommunalverwaltungen betroffen.

Das BSI rät Betreibern betroffener Exchange-Server daher, umgehend ein Upgrade auf Version SE oder eine Migration auf eine alternative Lösung durchzuführen.

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Cybersicherheitswarnungen/DE/2025/2025-287772-1032.pdf

GEHACKTER ACCOUNT:CHECKLISTE FÜR DEN ERNSTFALL

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationsverarbeitung (BSI) und die Polizeiliche Kriminalprävention im Bundeskriminalamt ProPK haben eine Checkliste für den Ernstfall veröffentlicht, wenn ein eigener Account gehackt wurde.

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Broschueren/Wegweiser_Checklisten_Flyer/Checkliste_BSI_ProPK_Fremdzugriff_Account.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Warnung: Gefälschte E-Mails bzst-rechnungen.de

Warnung vor Scam-Kampagne: Aktuell zirkuliert eine Phishing-E-Mail, die sich als Kommunikation des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) ausgibt.

Betreff: „Hinweis zur Fristüberschreitung bei der Steuererklärung“

Verdächtige Merkmale sind eine russische Mail-Domäne, unrealistische Zahlungsfrist, Verweis auf ein spanisches Bankkonto und Drohungen mit Vollstreckungsmaßnahmen.

Offizielle Behörden-Kommunikation unterscheidet sich deutlich: Echte BZSt-Nachrichten kommen von @bzst.bund.de und enthalten keine Panik machenden Sofortforderungen.

Empfehlung: E-Mail löschen, nicht antworten und bei Unsicherheit das BZSt über offizielle Kontaktwege kontaktieren.

DNS-Blacklist von spambarrier.de – DNSBL Shield

Nachdem der NixSpam-DNS BL Dienst eingestellt wurde (wir berichteten), haben wir uns daran gemacht, eine eigene Alternative zu entwickeln – unser spambarrier DNSBL-Shield .

Diese basiert auf dem Wissen, welches wir täglich mit unserem Produkt spambarrier.de von den Filterungen auswerten.

Unser Einstiegsangebot: Mit dem Gutscheincode NIXSPAM sparen Sie 50% auf den aktuellen Preis bis zum 31.12.2025.

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NixSpam DNS-Blocklist RBL am 07.03.2025 abgeschaltet – Probleme

Heise hatte es ja bereits längere Zeit angekündigt, heute wurde es Realität: Der Dienst wurde heute abgeschaltet – jedoch nicht ohne Probleme.

Leider haben einige Nutzer und auch kommerzielle Produkte, wie NoSpamProxy es wohl versäumt, die Liste zu entfernen. Schlimmer jedoch, dass heute der Dienst nicht RFC-Konform abgeschalten wurde – heißt die Liste meldete alle Anfrage als Spam zurück.

Bitte dringend die Liste aus den Installationen entfernen und Alternativen nutzen, wie SpamCop, SpamHaus oder unseren Dienst Spambarrier.

Weitere Infos hier: https://www.borncity.com/blog/2025/03/07/nixspam-rbl-ab-7-3-2025-abgeschaltet/

Starterpaket – KI Kompetenz

Unternehmen, die KI einsetzen, müssen ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen. Nutzen Sie unser Starterpaket, um den ersten Schritt zu gehen.

KI-Revolution im Unternehmen: Wie Mitarbeiter-Schulungen den digitalen Wandel gestalten

Einleitung: Die KI-Transformation beginnt mit Wissen

In der sich rasant entwickelnden digitalen Landschaft ist künstliche Intelligenz mehr als nur ein Buzzword – sie ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Zunehmend erkennen Organisationen, dass die erfolgreiche Integration von KI nicht nur von der Technologie selbst abhängt, sondern maßgeblich von der Kompetenz und dem Verständnis ihrer Mitarbeiter.

Deshalb wird es für Unternehmen immer wichtiger, gezielt in KI-Schulungen zu investieren. Ein strategischer Ansatz kann hier den Unterschied machen zwischen einer oberflächlichen Technologieadaption und einer echten digitalen Transformation.

Warum KI-Kompetenz der Schlüssel zum Erfolg ist

KI-Technologien verändern traditionelle Arbeitsprozesse fundamental. Mitarbeiter müssen lernen, diese Werkzeuge effektiv und verantwortungsvoll zu nutzen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Unternehmen, die frühzeitig in Mitarbeiterschulungen investieren, einen signifikanten Wettbewerbsvorteil erzielen.

Dabei geht es nicht nur darum, technische Fähigkeiten zu vermitteln. Vielmehr müssen Mitarbeiter die strategischen Potenziale und ethischen Implikationen von KI verstehen. Nur so können sie die Technologie wirklich sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren.

Das Starterpaket KI Kompetenz: Ihr Wegweiser in die digitale Zukunft

Unser speziell entwickeltes Starterpaket bietet Unternehmen einen strukturierten Einsttig in die KI-Schulung. Es umfasst praxisorientierte Trainingsmodule, die auf die individuellen Bedürfnisse verschiedener Unternehmensbereiche zugeschnitten sind.

Die Schulungen kombinieren theoretisches Grundlagenwissen mit praktischen Anwendungsbeispielen. Teilnehmer lernen nicht nur, KI-Tools zu bedienen, sondern entwickeln ein tiefes Verständnis für deren strategischen Einsatz.

Praktische Implementierung: Vom Wissen zum Handeln

Die Umsetzung von KI-Schulungen erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Erfolgreiche Unternehmen integrieren Weiterbildungen direkt in ihre Unternehmensstrategie und schaffen eine Kultur der kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Dabei ist es entscheidend, Mitarbeiter nicht nur zu schulen, sondern sie aktiv in den Transformationsprozess einzubinden. Regelmäßige Workshops, Feedback-Schleifen und praktische Anwendungsprojekte sind dabei wichtige Instrumente.

Fazit: Der Weg ist das Ziel

Die KI-Transformation ist ein dynamischer Prozess. Mit dem richtigen Starterpaket KI Kompetenz können Unternehmen ihre Mitarbeiter befähigen, die Chancen dieser Technologie aktiv zu gestalten.

Slug: ki-schulung-unternehmenserfolg

Meta-Description: Entdecken Sie, wie KI-Schulungen Ihr Unternehmen transformieren. Unser Starterpaket KI Kompetenz bietet praxisorientierte Lösungen für den erfolgreichen digitalen Wandel und befähigt Ihre Mitarbeiter.

E-Mail 2025: Die Zukunft der digitalen Kommunikation

Einleitung: Die Evolution der E-Mail

Die E-Mail hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel entwickelt. Während wir ins Jahr 2025 eintreten, ist es Zeit, die neuesten Trends zu betrachten, die die Art und Weise, wie wir E-Mails verwenden, revolutionieren. Von der Integration künstlicher Intelligenz bis hin zu neuen Sicherheitsprotokollen verändern sich die Spielregeln der E-Mail-Kommunikation. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit diesen Entwicklungen befassen und deren Auswirkungen auf Unternehmen und Nutzer diskutieren.

Zunächst einmal ist die zunehmende Bedeutung von personalisierten E-Mails hervorzuheben. Die Nutzer erwarten mehr Effizienz und Relevanz in ihren Kommunikationsströmen. Durch den Einsatz von Datenanalysen und KI können Unternehmen maßgeschneiderte Inhalte erzeugen, die auf das Verhalten und die Vorlieben der Empfänger abgestimmt sind. Dies führt nicht nur zu höheren Öffnungsraten, sondern stärkt auch die Kundenbindung.

Künstliche Intelligenz: Der neue E-Mail-Partner

Ein bedeutender Trend in der E-Mail-Kommunikation ist die Integration von künstlicher Intelligenz (KI). Unternehmen implementieren KI-gestützte Systeme, um den Inhalt von E-Mails zu analysieren und vorherzusagen, welche Nachrichten für bestimmte Empfänger am relevantesten sind. Diese Technologien ermöglichen es den Nutzern, schneller auf wichtige Informationen zuzugreifen und gleichzeitig die Menge an irrelevanten Inhalten zu reduzieren.

Darüber hinaus helfen KI-Tools bei der Automatisierung von E-Mail-Marketingkampagnen. Unternehmen nutzen intelligente Algorithmen, um den besten Zeitpunkt und die beste Häufigkeit für das Versenden von E-Mails zu bestimmen. Dadurch erreichen sie nicht nur eine breitere Zielgruppe, sondern steigern auch die Interaktionsraten erheblich. In diesem Kontext wird die Frage relevant: Wie können Unternehmen KI optimal nutzen, um ihre E-Mail-Strategie zu verbessern?

Sicherheit: Der Schutz der Privatsphäre in E-Mail-Kommunikation

Mit dem Anstieg der Nutzung von E-Mail als primärem Kommunikationsmittel steigt auch die Bedeutung von Sicherheit. Im Jahr 2025 achten Unternehmen verstärkt darauf, wie sie die Privatsphäre ihrer Nutzer schützen können. Innovative Verschlüsselungstechnologien und Sicherheitsprotokolle helfen, sensible Informationen in E-Mails zu sichern. Dadurch können Unternehmen das Vertrauen ihrer Kunden stärken und sich im Wettbewerb abheben.

Außerdem sind immer mehr Nutzer sensibilisiert für die Gefahren von Phishing und Spam. Im Jahr 2025 sehen wir daher einen Anstieg in der Nachfrage nach E-Mail-Authentifizierungsdiensten. Diese Technologien gewährleisten, dass nur legitime E-Mails die Postfächer der Nutzer erreichen. Unternehmen müssen sich somit nicht nur auf die Erstellung ansprechender Inhalte konzentrieren, sondern auch auf die Sicherstellung einer sicheren E-Mail-Umgebung. Dies sorgt für eine positive Nutzererfahrung und festigt langfristige Beziehungen. Ein wesentlicher Baustein zur E-Mail Sicherheit ist der Cloud Antivirus und Antispam – Dienst spambarrier.

Fazit: Die Zukunft der E-Mail ist vielversprechend

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Trends in der E-Mail-Kommunikation im Jahr 2025 aufregend sind. Die Integration von KI wird personalisierte Erlebnisse schaffen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Sicherheitsmaßnahmen werden noch wichtiger, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und Betrug zu verhindern. Unternehmer, die diese Trends frühzeitig erkennen und integrieren, werden deutlich im Vorteil sein.

In einer Welt, in der digitale Kommunikation ständig im Wandel ist, bleibt die E-Mail ein fester Bestandteil unseres Lebens. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich diese Trends weiterentwickeln und welche neuen Innovationen die E-Mail in den kommenden Jahren beeinflussen werden.

Empfangspflicht für E-Rechnung ab 2025

Für im Inland steuerbare Umsätze ist der Empfang und die Verarbeitung einer E-Rechnung im B2B-Geschäftsverkehr ab 1. Januar 2025 im Unternehmen zu ermöglichen – ohne vorherige Zustimmung des Empfängers.

Doch was brauche ich dafür? Im Zweifel reicht eine E-Mailadresse – denn damit kann ich diese Rechnungen zumindest empfangen.

Wer dann noch sehen will, was in der Rechnung steckt, benötigt ein Anzeigewerkzeug. Hierzu gibt es bspw. den E-Rechnungsviewer. Dies ist eine kostenlose Softwarelösung zur Visualisierung und Validierung von elektronischen Rechnungen.

Einzelne Rechnungsdatensätze können hochgeladen werden, in einer HTML-Vorschau angezeigt werden und als PDF-Datei heruntergeladen werden. Da der Viewer frei zugänglich ist, beschränkt sich seine Nutzung nicht auf bayerische Kommunen.

Beispielrechnung

Prüf-Tool des bayerischen Staatsministeriums für Digitales

Fax als „sichere“ Alternative zur verschlüsselten E-Mail

Leider ist E-Mail-Verschlüsselung für viele Nutzer weiterhin zu kompliziert, daher wird immer noch auf das Fax gesetzt.

„An der Beliebtheit jedenfalls hat sich kaum etwas geändert, erklärt Bitkom-Sprecher Heinze: „Obwohl E-Mails verschlüsselt werden können, betrachten einige Organisationen wie Behörden das Faxen weiterhin als sichere Methode zur Übertragung von vertraulichen Dokumenten, da die Übertragung einfach direkt von einem Gerät zum anderen erfolgt.“

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